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Elisabeth-Selbert-Schule

Kirche und Schule - Hand in Hand

Schulnahe Jugendarbeit

Zeit für Jugendarbeit, fest im Stundenplan integriert?
Zeit, die Schüler selbst gestalten können?
Zeit, die in den Räumlichkeiten einer Gemeinde stattfindet aber trotzdem zur Schule gehört?
Zeit, in der die Schüler als Jugendliche im Mittelpunkt stehen und nicht benotet werden?

Kirche und Schule machen es möglich!

Für zwei BVJ-Klassen des Modellkirchenkreises für schulbezogenen Jugendarbeit, Hameln-Pyrmont, ist diese Möglichkeit informelle Bildung durch Jugendarbeit zu erwerben, bereits Teil ihres Stundenplans. Was sie im Einzelnen in ihrer AG erleben, finden Sie unter den folgenden zwei Links:

Blog BVJ D 10-11

Jugend-AG-BVJ-EG

2009/2010 BVJ-C: Freie Zeit zum selbst gestalten
2009/2010 BVJ-EG: Lernen & Spaß

Im August 2008 wurde das Projekt der "Schulnahen Jugendarbeit" vom Evangelischen Jugenddienst Hameln-Pyrmont und der Elisabeth-Selbert-Schule ins Leben gerufen. Der "Kooperationspartner vor Ort" ist die Martin-Luther-Gemeinde in Hameln, die unter anderem ihre Räumlichkeiten für die Jugendlichen zur Verfügung stellt, die jede Woche 7 Schulstunden dort verbringen.

Das Konzept für das bisher einmalige Projekt haben Annette Kessler und Michael Frey verfasst.
KleeblattDie direkte Umsetzung liegt in Händen von Daniela Wesely, der Jugendpädagogin für das Projekt vom Ev. Jugenddienst, die in Kooperation mit dem Schulpastor der Elisabeth-Selbert-Schule Matthias Fricke-Zieseniß und den beiden Klassenlehren Ira Hilkemeier und Robert Thürmer die Jugend-AG mit Leben füllt.
 
(Bild rechts: Von links Unten im Uhrzeigersinn: Ira Hilkemeier, Daniela Wesely, Robert Thürmer, Matthias Fricke-Zieseniß)  



"Hinter den Kulissen" spielen jedoch noch viel mehr Personen eine Rolle:
II
(Von links nach rechts: Robert Thürmer, Michael Frey, Heike von der Fecht, Christiane Kaune, Annette Kessler, Silvia Büthe, Daniela Wesely, Ira Hilkemeier und Matthias Fricke-Zieseniß)


Das Projekt "Schulnahe Jugendarbeit" fördert nicht nur den Dialog zwischen maßgeblichen Bildungsträgern im Bereich des Kirchenkreises Hameln-Pyrmont und der Evangelisch-lutherischen Kirche, sondern trägt durch pädagogische Kräfte aus dem Bereich der Kirche dazu bei, Schülerinnen und Schülern Wertorientierung und soziale Kompetenz zu vermitteln und unterstützt damit den Bildungsauftrag der Schulen.

Ziel des Projektes ist es außerdem, neue Perspektiven für die Schülerinnen und Schüler zu entwickeln. Durch Gruppenerfahrungen, gemeinsame Krisen und selbst gestaltete Freiräume soll es zu neuen Bildungsprozesse innerhalb des Schulalltags kommen. Die Schüler sollen sich dabei als Jugendliche angenommen und wertgeschätzt fühlen und werden in ihrer aktuellen Lebenssituation abgeholt.
Es ist Raum für die intensivere innere Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit durch Kirche als seelsorgende Partnerin.


Fachartikelserie zur schulbezogenen Jugendarbeit: "Frischer Wind und erste Stürme"

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